Round Table und Meierhof Rassfeld spenden 2.000 Euro und Sachspenden für die Kinder des AKSOM e.V.

„Das ist wie ein vorgezogenes Weihnachtsfest", freut sich Gisela Meisner, Vorstand im Arbeitskreis für Soziales Miteinander e.V. (AKSOM) und Leiterin des internationalen Kinderzentrums in Blankenhagen. Dieses Kinderzentrum, wie auch das in der Feldstraße in Gütersloh, stehen unter der Trägerschaft des Vereins AKSOM und sind dringend auf Spenden angewiesen.

„Bildung und Vertiefung internationaler Verständigung ist ein Satzungszweck von Round Table", erläutert Oliver Schröder, diesjähriger Präsident des Gütersloher Service Clubs, der sich vor allen Dingen mit seinem Zirkusprojekt „Manege Frei!" im Jahre 2007 in Gütersloh einen Namen gemacht hat. „Da wir uns außerdem gerne für lokale Projekte in der Kinder- und Jugendhilfe stark machen, sind die Kinderzentren von AKSOM für uns ideale Spendenempfänger", führt Schröder fort.

Diesem Zweck von Round Table („RT") fühlt sich auch Friedrich-Wilhelm Haver-Rassfeld immer noch verpflichtet, der - wie alle Mitglieder ab dem 40. Lebensjahr - bereits seit längerem aus dem Round Table ausgeschieden ist. „Seit sieben Jahren laden wir Ende November zum großen Putenessen auf den Meierhof Rassfeld ein - der Erlös wird vom Round Table verdoppelt und dann gespendet", erläutert Haver-Rassfeld, der durch dieses Projekt immer den Kontakt zum aktuellen Round Table hält.

AKSOM überlegt, von den Spenden neue Spielgeräte für die Kinderzentren anzuschaffen, die gerade von den unter Dreijährigen benötigt werden, die seit Inkrafttreten des KIBIZ-Gesetzes ebenso in den Zentren betreut werden. „Dafür sind wir noch nicht ausgerüstet, und für die Anschaffung fehlt das nötige Geld", erklärt Dagmar Eulitz, Leiterin des Kinderzentrums in der Feldstraße. Wolfgang Stöttwig, Mitglied des Vorstands von AKSOM, ergänzt: „Wir bekommen schon ab und an Spenden, aber das Maß, in dem sich Round Table hier für uns engagiert, ist auch für uns neu."

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Einzelne Mitglieder des Service Clubs haben etwa zusätzlich versprochen, den Teppichboden in den Einrichtungen zu erneuern oder haben die Kinder mit neuen Handtüchern versorgt. „Das ist das Schöne bei Round Table", erklärt Frederik Flötotto, der den Kontakt zu AKSOM maßgeblich herstellte, „alle Mitglieder verfügen über einzelne Fähigkeiten und Möglichkeiten, die wir zum Wohle der Allgemeinheit einsetzen."

AKSOM e. V. ist seit seiner Gründung im Jahr 1974 öffentlich anerkannter Träger der freien Jugendhilfe und Mitglied im Paritätischen Wohlfahrtsverband. In Gütersloh ist der Verein vor allem bekannt als Träger zweier Internationaler Kinderzentren, in der Feldstraße und dem Blankenhagener Weg. Ziel des Vereins ist es, die soziale Situation benachteiligter Bevölkerungsgruppen zu verbessern und interkulturelle Verständigung und Toleranz zu fördern. Durch das Zusammentreffen verschiedener Kulturen möchte AKSOM vorhandene Vorurteile abbauen und das Entstehen neuer vermeiden.

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